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Die Ursprünge

Shakyamuni

Gazellenpark in Benares
Der Gazellenpark in Benares, wo Gautama Buddha zum ersten Mal lehrte.

Der Buddhismus findet seinen Ursprung in den Lehren von Shakyamuni (Gautama Siddartha), dem historischen Gründer des Buddhismus, der vor etwa 2.500 Jahren in Indien lebte.

Shakyamuni wurde als Prinz geboren, verzichtete jedoch auf seine königliche Laufbahn, um sich auf die spirituelle Suche nach Erkenntnis aufzumachen, wie menschliches Leiden beendet werden könne. Im Laufe dieser Suche erfuhr Shakyamuni, während er meditierte, eine profunde Erleuchtung - ein tiefes und allumfassendes Verständnis des Lebens und der menschlichen Natur.

Der Überlieferung nach reiste Shakyamuni beinahe 40 Jahre lang durch ganz Indien, um seine Erkenntnis zu verbreiten, Frieden zu fördern und die Menschen den Weg zu lehren, das große, innewohnende Potential ihres Lebens zu öffnen. In der Folge wurde er als Buddha oder "der Erleuchtete" bekannt. Seine Lehren wurden als Sutras aufgezeichnet, die sich in ganz Asien verbreiteten, was schließlich zum Entstehen von zahlreichen unterschiedlichen Schulen des Buddhismus führte, die sich aber allesamt durch die besondere Wertlegung auf Frieden und Mitgefühl auszeichneten.

Samstag, 29. April 2017 © 2000-2017 by Österreich Soka Gakkai International (OSGI). Alle Rechte vorbehalten.