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Beziehungen der SGI zu Österreich

Die Beziehungen der Soka Gakkai International (SGI) mit Österreich begannen mit SGI-Präsident Ikedas erster Wien-Visite im Jahre 1961, gefolgt von zwei weiteren Besuchen in den Jahren 1981 und 1992.

1973 wurden die Mozart Sängerknaben von der Min-On, einer von Präsident Ikeda gegründeten Konzert-Gesellschaft, nach Japan eingeladen, gefolgt von der Wiener Staatsoper 1980 und der Salzburger Camerata Academica 1986. 1991 und 1994 fanden Vorausscheidungen des von der Min-On veranstalteten internationalen Tokio Dirigentenwettbewerbes im Wiener Konzerthaus statt.

Die persönliche Freundschaft Herrn Ikedas mit Dr. Hans Mayr, dem seinerzeitigen Präsidenten des Wiener Künstlerhauses, führte zu gegenseitigen Gastausstellungen zwischen dem, ebenfalls von Herrn Ikeda gegründeten, Tokio Fuji Art Museum (TFAM) und österreichischen Kulturinstitutionen. Die Ausstellungen "Schätze japanischer Kunst" des TFAM im Wiener Künstlerhaus (1992) und die Ausstellung "Meisterwerke aus den Museen der Hoftafel- und Silberkammer und Immobilien Depot" im TFAM (1998) seien hier als Beispiele genannt.

Präsident Ikeda führte zudem Gespräche und Dialoge mit namhaften Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. 1967 begann er einen sich fortsetzenden Dialog mit Richard E. Coudenhove-Calergi, zu seiner Zeit ein Visionär eines vereinten Europas. Es kam weiters zu Begegnungen mit den österreichischen Bundeskanzlern Dr. Fred Sinowatz (1981) und Dr. Franz Vranitzky (1989), sowie mit Staatsoperndirektor Dr. Egon Seefellner.

Im Juni 1992 wurde Präsident Ikeda von Bundesminister Dr. Rudolf Scholten das Verdienstkreuz I. Klasse der Republik Österreich für Wissenschaft und Kunst verliehen.


Ikeda Coudenhove
Daisaku Ikeda mit R.E. Coudenhove-Calergi, dem Visionär eines vereinten Europas (Tokio, 1970)

Donnerstag, 23. März 2017 © 2000-2017 by Österreich Soka Gakkai International (OSGI). Alle Rechte vorbehalten.